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Werani, Stephan

Der Musikerkompass - Musik- und Stufentheorie & Harmonielehre
Art.Nr.: 24485
Level: Medium 
Sprache: Medium: Book Seitenzahl: Format: DIN A 6 Instrument: Blaeser, Tasten, Bass, Gitarre-Alles Notation: Stil: Allgemein
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Werani, Stephan  - Der Musikerkompass - Musik- und Stufentheorie & Harmonielehre

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Musiktheorie, Harmonielehre und Stufentheorie einfach erklärt und leicht verständlich zu lernen? Der Musiker-Kompass kann's! Genial einfach - einfach genial: ollständiges Grundwissen auf einer Parkscheibe, zum Ablesen am Zifferblatt der Uhr. Die handliche Drehscheibe wurde vor allem für Musiker entwickelt, die an Musiktheorie, Harmonielehre etc. eigentlich gar nicht interessiert sind. Gründe hierfür sind bekannt: "zu schwer", "brauch ich nicht unbedingt", "das hab ich nie richtig verstanden", "mit Theorie tu ich mich halt schwer" usw. Genau hier ist der Musiker-Kompass revolutionär und bietet sofortige Orientierung durch die Wirrnis der Musiktheorie. Hat man einmal verstanden, wie er funktioniert, lassen sich mit Hilfe des Farbrades nach einer einzigen Einstellung für die gewünschte Tonart alle zusammengehörende Akkorde, aber auch die einzelnen Akkordtöne, Tonleitern, Kirchentonleitern, Intervalle usw. eindeutig und fehlerfrei ablesen.
Durch das kluge Konzept, Töne und Farben zu verbinden, wird der MK pädagogisch richtig wertvoll, da kleine Musiker sofort Spaß und Erfolg haben, ohne vorher Halb- und Ganztonschritte oder kleine und große Terz kennen zu müssen. In diesem Kontext bekommt der Begriff "Farbton" eine ganz neue Bedeutung! Theoretische Zusammenhänge lernt man später auf der Rückseite: Intervalle und Akkordsymbole werden anhand logischer Tabellen durchleuchtet. So können komplizierte Akkorde sehr einfach hergeleitet und miteinander verglichen werden. 12 Töne - 12 Stunden: gut, daß wir die Uhr bereits lesen können. Der Clou am MK ist ganz klar die Verbindung zur Uhr. Jeder Ton hat seine eigene Uhrzeit und wir unverwechselbare Bilder vor Augen und können alle Töne einwandfrei zuordnen und jederzeit finden. Durch die Anordnung der Chromatischen Tonleiter am Zifferblatt fängt am MK Theorie, ganz anders als beim Quintenzirkel, bei Null an. Am drehbaren Farbrad lernt der Musiker die Stufentheorie schnell und auf kinderleichte Weise. Ablesen von Akkorden, Akkordtönen, Harmonien, Skalen, Tonleitern und Intervallen gelingt sicher und fehlerfrei. So motiviert das praktische Lehrmittel zum Üben, Probieren, Improvisieren und Komponieren. Folglich ist der Musiker-Kompass auch für jede Art von Musik-Unterricht geeignet, für alle Altersklassen und alle Instrumente. Er dient dem Schüler als unterstützendes Werkzeug beim Erlernen eines Instrumentes und sorgt, neben dem jeweiligen Unterrichtsmaterial, als praktische Hilfe für schnellen Erfolg im Unterricht.
Wie der Musiker-Kompass funktioniert - zwei wichtige Regeln, die es zu beachten gibt: Tonleitern bzw. Skalen lesen: wir lesen von Farbe zu Farbe. Akkordtöne bzw. Harmonien lesen: wir überspringen immer eine Farbe. Alle wichtigen Informationen einer Tonart auf einen Blick sehen, am Beispiel C-Dur: wir drehen rot (römisch I in weißer Farbe) auf "c" (rot markiert den Grundton für Dur). Der Grundton für die parallele moll-Tonart steht bei hellrot (römisch I in schwarz). Die Stufentheorie - 12 minus 5 = 7. Die 7 Farbfelder am Farbrad markieren die 7 Stufen, nummeriert mit römischen Ziffern. Die 5 tonleiterfremden Töne (am Farbrad grau) sind somit optisch im Hintergrund. Um jetzt die C-Dur-Tonleiter zu lesen, beginnen wir bei rot, also "c" und lesen im Uhrzeigersinn alle weiteren Farbtöne und als achten Ton noch einmal rot. Auch alle Modis (Kirchentonleitern) sind sofort zu erfassen, indem wir wahlweise jeden der 7 Töne als Grundton (Start und Ziel) einsetzen. Aber welche Harmonien passen jetzt zu meiner Tonart? Hier kann ich wieder jeden der 7 Farbtöne als Grundton wählen. Beispiel Dreiklang: um den zweiten und dritten Ton des gewünschten Akkordes zu erhalten, muß ich im Uhrzeigersinn immer eine Farbe überspringen. Mit dieser sicheren Technik lassen sich bis zu 7-stimmige Stufenakkorde bilden. Der MK lädt förmlich zum experimentieren ein, einfach mal anstatt einem Dreiklang einen Vier- oder Fünfklang ausprobieren und hineinhören! Die Ampel-Farben am Farbrad sind nicht zufällig. Rot-gelb-grün markieren die 3 Hauptstufen! Es gibt drei Farben-Paare: rot/hellrot, gelb/hellgelb und grün/hellgrün. Die drei kräftigen Farben kennzeichen jeweils den Grundton eines Dur-Akkordes. Die drei hellen Farben stehen für die Grundtöne der drei farb- und klangverwandten moll-Dreiklänge. Der siebte Stufen-Akkord ist der verminderte Akkord (braun) und wird seltener gebraucht.

Zusätzliche Infos:


Alle wichtigen Erklärungen auf der Rückseite - handliches Postkarten-Format für die Jackentasche - robuster 350g-Karton - erhöhte Drehscheibe zum leichten Drehen - beidseitige Schutz-Glanzcellophanierung - abgerundete Ecken. Die kinderleicht zu bedienende und handliche Drehscheibe im Parkscheiben-Format erklärt und visualisiert Töne, Tonarten, Tonleitern, Akkorde und Akkordtöne. Auch welche Akkorde harmonisch zusammen passen, wird auf einen Blick und vollständig erfasst. Darüber hinaus helfen praktische Tabellen auf der Rückseite beim Bestimmen von Intervallen und Erkennen von Akkord-Strukturen und deren Symbole.
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Bernd schreibt: Uhrzeit: 17:31 Datum: 10.09.2012 Bewertung: 5
Ich bin echt begeistert.
Angela schreibt: Uhrzeit: 20:41 Datum: 24.07.2012 Bewertung: 5
Tolles Teil. Hier brauchst Du wirklich keinerlei Vorkenntnisse und die Sache mit den 12 Stunden und 12 Tönen ist einfach genial. Das da vorher keiner drauf gekommen ist. Der Musiker-Kompass ist auf jeden Fall sein Geld wert.
Stephan schreibt: Uhrzeit: 19:02 Datum: 16.06.2012
Wirklich eine sehr gute Idee, wie ich es schon lange suchte. Als Musiklehrer (Gitarre, Bass, Sax, Klarinette, Trompete und Tenorhorn) kenne ich das Problem: neben dem Erlernen des Instrumentes scheuen Schüler meistens den Mehraufwand und finden keinen Zugang zur Theorie bzw. beschränken sich aufs Nötigste. Seit ich meine Schüler mit dem Musiker-Kompass ausgestattet habe, "erdrehen" sie sich die Antworten auf ihre Theorie-Fragen selbst. Es gibt eigentlich nichts hinzuzufügen, alles funktioniert wie bei obiger Beschreibung - klasse! Vielleicht noch ein Tipp für Gitarristen, wie das mit den "Bildern" funktioniert, die man am Besten auswendig lernt. Wie heißt beispielsweise der Ton im 8. Bund der h-Saite? Die beiden Informationen, die ich brauche, stecken bereits in der Frage. Mit "h" hab ich ein Bild im Kopf, das mir die Information "11 Uhr" liefert. "8" Stunden später ist es "19 Uhr": der gesuchte Ton heißt "g". Meine unbedingte Kaufempfehlung!
Wolfgang schreibt: Uhrzeit: 00:36 Datum: 10.05.2012 Bewertung: 5
sehr praktisch und kompakt
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